Aktuelles LOGSOL · Förderprojekte

Aktuelles

ESF-EU LOGSOL

LOGSOL Innovationsmanagement

„Einführung und Weiterentwicklung eines betrieblichen Innovationsmanagements“

 

In ihrer Querschnittsfunktion unterliegt die Logistik zahlreichen wechselnden Trends, welche bspw. durch den Markt, die Politik oder Umwelt vorgegeben werden. Gleichzeitig verlaufen Produkt- und Entwicklungszyklen, im Zuge der zunehmenden (digitalen) Vernetzung, heute deutlich schnelllebiger als noch vor einigen Jahren. Wollen Unternehmen weiterhin marktfähig und erfolgreich arbeiten, müssen diese nicht nur „up to date“ sein, sondern auch selbst Trends mitbestimmen.  

 

Seit 2016 integriert LOGSOL ein betriebliches Innovations- und Wissensmanagement, um den Innovationsgedanken in der Unternehmenskultur weiter zu verankern. In einer zentralen Servicestelle bündeln und kanalisieren zwei Innovationsmanager neue Ideen und bestehendes Firmen- bzw. Mitarbeiterwissen. Das geschieht u. a. im Rahmen von speziellen Workshops, freien Brainstormings oder mittels Innovationsbriefkasten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Realisierung und Implementierung von Innovationskonzepten. Durch die ganzheitliche Betrachtungsweise von neuartigen Ansätzen in Verbindung mit bestehendem Fachwissen will LOGSOL das eigene Portfolio stetig mit wirtschaftlich nutzbaren Innovationen für die Logistik erweitern.

 

 

Dieses Projekt wird aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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LOGSOL Innovationsmanagement

LOGSOL Gemeinschaftsprojekt mit der TU Dresden

„Weiterentwicklung und Umsetzung eines Algorithmus zur Kalkulation und Gestaltung von Routenzügen“

 

Routenzugsysteme ermöglichen eine hohe Versorgungssicherheit, schlanke Produktionsprozesse und eine optimale Ressourcenauslastung. In der Praxis gestaltet sich die Integration von Logistikzügen jedoch sehr anspruchsvoll. LOGSOL nutzt zur Routenzugplanung die eigens entwickelte Softwarelösung RoutMan.

 

Im Gemeinschaftsprojekt mit der TU Dresden (Professur für Technische Logistik) soll der analytische Ansatz in RoutMan so ausgebaut werden, dass aufwändige Simulationen zur Routenzugplanung künftig nicht mehr notwendig sind. In dem Zusammenhang werden u. a. neue Funktionen für die Ermittlung der optimalen Routenzusammenstellung, Berechnung von Mehrroutensystemen und Generierung von Fahrplänen entwickelt. Eine verbesserte Ergebnisqualität soll zudem durch die Einbindung einer Sensitivitätsanalyse gewährleistet werden. Somit wird neben definierten Eingangsdaten auch die Bandbreite einzelner Parameter beachtet, innerhalb derer ein Einsatz möglich ist.

 

Nach entsprechender Verifikation und Validierung sollen die Forschungsergebnisse bereits während des laufenden Projektes schrittweise in den RoutMan-Algorithmus eingebunden werden.

 

 

» Potenziale von Routenzügen

 

 

Das Projekt läuft bis Juni 2018 und wird aus den Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen gefördert.

In Zusammenarbeit mit:

 

 

TU Dresden