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Fachbereiche in der Logistikplanung LOGSOL · Materialfluss, Layout & Prozesse

Fachbereiche in der Logistikplanung

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Michael Borowski und Martin Schöne
Michael Borowski und Martin Schöne Bereichsleiter für Logistikplanung
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Materialflussgerechte Dimensionierung bei optimaler Kapazitätsauslastung:

Mit einer gut durchdachten Layout- und Materialflussplanung gestalten Unternehmen ihr innerbetriebliches Logistiksystem wirtschaftlich effizient. Gleichzeitig werden nachträgliche Investitionen in zusätzliche Förder- oder Lagertechnik vermieden. Bei den Optimierungsmaßnahmen betrachtet LOGSOL alle Materialflussbeziehungen ganzheitlich –  begonnen beim Wareneingang über die Lager- und Kommissionierbereiche bis hin zum Warenausgang. Im Rahmen einer umfassenden Analyse werden die Prämissen alternativer Materialfluss- und Layoutkonzepte berücksichtigt, bevor die ideale Lösung in einer ausführlichen Detailplanung konkretisiert wird. Auf Basis von Bewegungsdaten und Hochrechnungen erstellt LOGSOL Transportmatrizen und visualisiert Layouts mithilfe innovativer 3D-Planungssoftware. Durch dieses Vorgehen profitieren Unternehmen von klar strukturierten, zukunftssicheren Lösungen, mit einem am Wertstrom orientierten Materialfluss.

Strukturierter Planungsablauf begonnen bei der Grob- bis hin zur Feinplanung

Werkstrukturplanung

Modulare Standortplanung unter Berücksichtigung von Flexibilität, Wandlungsfähigkeit und zukünftigen Erweiterungsoptionen

 

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Logistisches Funktionskonzept

Ableitung der erforderlichen Funktionsflächen aus der Prozessanalyse: Welche Flächen gibt es, welche Funktion haben diese und welche bestehen zueinander?

 

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Flächendimensionierung

Beurteilung des Flächenbedarfs anhand verschiedener Ausrüstungsoptionen

 

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Materialfluss- und Layoutplanung

Entwickeln des Blocklayouts in Varianten, Bilanzierung wesentlicher Materialflussdaten und Optimierung hinsichtlich Material- und Informationsfluss sowie örtlicher Restriktionen (z.B. Gebäudekubatur)

 

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Prozessplanung

Planung von Soll-Prozessen und Bewertung von Prozessveränderungen basierend auf Mitarbeiterbedarfsanalysen 

 

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Bewertung und Entscheidung

Qualitative (z.B. Nutzwertanalysen, Risikoanalysen) und quantitative Bewertung (Kostenermittlung, Benchmarks, Business Case Studies) sowie mit dem Kunden gemeinschaftliche Entscheidung zur Vorzugsvariante

 

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Dokumentation