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LOGSOL · Referenzen Logistikprodukte ZF Friedrichshafen AG

LOGSOL · Referenzen Logistikprodukte

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David Wustmann
David Wustmann Bereichsleiter für Logistikprodukte
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ZF Friedrichshafen AG

ZF Friedrichshafen AG

„Konsequente Kundenorientierung gehört bei LOGSOL klar zur Philosophie. Die Betreuung und Zusammenarbeit während des gesamten Projekts war so überragend und unkompliziert, dass man das Gefühl hat, der persönliche Kundenbetreuer sitzt gleich im Büro nebenan.“

Christian Kubiak · Projektleitung · ZF Friedrichshafen AG

 

Der Kunde und das Projekt

Im Zuge der wachsenden Komplexität von Lieferketten und des stetig steigenden manuellen Aufwandes für die Kontenabstimmung war die ZF Friedrichshafen AG auf der Suche, nach einer Applikation zur Überwachung der Behälterbestände und zum Management des Reklamationsprozesses in Echtzeit. Hierzu wurde die Standardlösung des cloudbasierten Behältermanagementsystems BinMan auf das individuelle Anforderungsprofil des Kunden zugeschnitten und in die bestehenden Prozesse der ZF Friedrichshafen AG integriert.

 

„Die ZF Friedrichshafen AG arbeitet konsequent an hocheffizienten Supply-Chains in einer Kultur der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Lieferanten. Daher haben wir nicht einfach ein Produkt zur Erfassung von Behälterbewegungen in der Cloud gesucht, sondern ein vollintegrierbares System um Behälterkosten entlang der gesamten Supply-Chain zu vermeiden anstatt stromaufwärts zu verschieben. Auch hat uns  das Gesamtpaket aus einer sehr Anwender-freundlichen Oberfläche trotz großem Funktionsumfang, der schlanke Workflow und nicht zuletzt das mehr als faire Pricing überzeugt.“

Christian Kubiak · Projektleitung · ZF Friedrichshafen AG

 

Spezifikations- und Strukturierungsphase

Basierend auf dem bereitgestellten Lastenheft und einem gemeinsamen Spezifikationsworkshop wurde von LOGSOL eine detaillierte Softwarespezifikation, mit einem festgelegten Soll-Prozessablauf, erstellt. Der Fokus des Kunden lag hierbei auf den notwendigen Schnittstellen zum ERP-System sowie der Abbildung von Sonderprozessen bezüglich des Poolbehälterhandlings.

Realisierungsphase

Die BinMan Bearbeitungsmasken konnten weitestgehend im Standard verwendet werden. Die wesentlichen Anpassungen beinhalteten die individuelle Schnittstellenlösung zur automatischen Datenübertragung zwischen BinMan und der bestehenden SAP-Systemlandschaft der ZF Friedrichshafen AG. Neben der Datenübertragung aus dem SAP  werden auch die  EDI-Dateien der Lieferanten zur automatischen Verbuchung von Behälterbewegungen verwendet. Die manuellen Aufwände auf Seiten der Lieferanten können somit ebenfalls auf ein Minimum reduziert werden.

 

Weitere Schwerpunkte in der Softwareentwicklung:

 

  • Reichweitenkalkulation auf Basis historischer Behälterbewegungen für die Disposition
  • Kundenspezifische Anpassung des Reklamations-prozesses
  • Erweiterung der Buchungsmasken für Kontenpartner

Testphase

  • Bereitstellung eines QS-Testsystems
  • Automatisierte, browserbasierte Testläufe
  • Modellgetriebene Softwareentwicklung
  • Funktions- und Schnittstellentests

 

Alle Softwareentwicklungen wurden von den Projektverantwortlichen der ZF Friedrichshafen AG und LOGSOL in dem bereitgestellten QS-System ausgiebig auf deren volle Funktionalität / Usability getestet und durch den Auftraggeber freigegeben.

Einführungsphase und Go-Live

Mit Fertigstellung der angepassten Software wurde mithilfe von CSV-Importen bzw. manuellen Eingaben die Datenmigration durchgeführt. Darunter zählen u. a. das Anlegen von Nutzerdaten sowie die Feineinstellungen in Firmendaten und Behälterkreisläufen. Aufgrund der intuitiven und benutzerfreundlichen Oberfläche des BinMan wird die stufenweise Integration und Schulung der Kontenpartner in Eigenregie von der ZF Friedrichshafen AG übernommen.

 

„Was mich am meisten fasziniert und freut, ist, dass der BinMan im Vergleich zu statischen ERP-Systemen oft als hippes Tool  wahrgenommen wird. Saubere Buchungen zu erstellen, die vom Partner nicht reklamiert werden, ist für viele fast schon zum Sport geworden. Das ist kein Zufall sondern liegt an der speziellen Architektur  des Systems, welches die Stärken einer vernetzten Zusammenarbeit in der Cloud bewusst voll ausnutzt.“

Christian Kubiak · Projektleitung · ZF Friedrichshafen AG

 

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