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Fabrikplanung & Beratung mit LOGSOL: Zukunftsfähige Lösungen für Ihre Produktion.

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Professionelle Fabrikplanung mit messbarem Mehrwert

Ob Sie eine bestehende Produktionsstätte optimieren oder ein neues Werk strukturieren: Mit unserer umfassenden Fabrikplanung Beratung richten wir Ihre Fertigung wettbewerbsfähig und zukunftssicher aus. Unser Fokus liegt darauf, dass Sie langfristig mit maximaler Effizienz, Flexibilität und optimalen Kosten arbeiten können.

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Branchenübergreifende Expertise

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Praxisnahe Umsetzung

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Herstellerunabhängige Beratung

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Ganzheitliche Fabrikplanung

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Innovative 2D- & 3D-Planung

Digitale Fabrikplanung

LOGSOL setzt bei der Layoutplanung Ihrer Produktion auf innovative Softwarelösungen in 2D und 3D. Mittels modernster Tools visualisieren und optimieren wir Ihre Fabriken bereits im Vorfeld.

  • 3D-Laserscans & 360°-Aufnahmen: Für eine präzise digitale Bestandserfassung.
  • Effiziente Validierung: Spart Kosten bei weiteren Planungsschritten.
  • Schnittstellen-Optimierung: Nahtloser Übergang in die anschließende Logistikplanung für optimale Materialflüsse.

Building Information Modeling (BIM)

Durch die BIM-Methode erkennen und lösen wir potenzielle Probleme auf der Baustelle schon vor dem ersten Spatenstich.

  • Digitaler Zwilling: Alle Projektdaten über den gesamten Lebenszyklus transparent im Blick.

  • Kollaborative Planung: Für eine hocheffiziente Konstruktion, Koordination und Verwaltung.

  • Frühzeitige Kollisionsprüfung: Vermeidung von teuren Planungsfehlern zwischen technischer Gebäudeausrüstung (TGA) und Produktionsanlagen.

Unsere Erfahrungen in der Fabrikplanung in Zahlen

300

Projekte
international

8

LOGSOL-Standorte
deutschlandweit

382

Projektstandorte
weltweit

25

Jahre
Logistikerfahrung

215700

Stunden
Projekterfahrung jährlich

Alle Leistungen auf einen Blick

  • Werkstrukturplanung: Konzeption von Funktionsbereichen für optimale Flächennutzung.

  • Layoutplanung und Prozessplanung: Ganzheitliche Prozessoptimierung in der Produktion und maßgeschneiderte Layoutplanung für effiziente Wertschöpfungsketten.

  • Materialflussplanung & Logistikplanung: Schnittstellenoptimierte Gestaltung aller Materialflüsse.

  • Produktionsplanung: Anbieterneutrale Technologieauswahl für optimale Durchlaufzeiten.

  • Arbeitswelten: Ergonomische Gestaltung zur Steigerung von Produktivität und Sicherheit.

HP-Fabrikplanung-Leistungen

Jetzt unverbindliche Machbarkeitsanalyse für Ihre Fabrikplanung anfordern!

Lassen Sie uns gemeinsam die Weichen für Ihre effiziente Fabrik stellen. Beschreiben Sie mir kurz Ihr Vorhaben – ich melde mich bei Ihnen!




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    Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung.

    ppa. Michael Borowski
    Member of the Management Board

    +49 351 314423 210

    planung@logsol.de

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    Unser Service im Detail

    Werkstrukturplanung

    Entsprechend der zukünftigen Anforderungen ordnen wir die Funktionsbereiche der Fabrik optimal und gestalten zukunftsfähige Prozesse.

    • Werkslayout: Übergeordnete Struktur von Produktions-, Administrations- und Logistikbereichen
    • Werkslogistik: Gestaltung der Verkehrsflächen, Ladestellen und Parkplätzen
    • Infrastruktur: Versorgung mit relevanten Medien, Anbindung an die öffentliche Infrastruktur, Entsorgung

     

    Werkstrukturplanung-logsol
    Layoutplanung-logsol

    Layoutplanung & Prozessplanung in der Produktion

    Wir planen resiliente Lösungen, damit unsere Konzepte auch bei ungeplanten Entwicklungen sicher funktionieren.

    • Prozessplanung: Planung der Soll-Prozesse und Informationsflüsse entlang der Wertschöpfung für eine nachhaltige Prozessoptimierung der Produktion.
    • Dimensionierung: bedarfsgerechte Kalkulationen der Art und Anzahl benötigter Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen
    • Layout-Design: Gestaltung des physischen Layouts der Fabrik, einschließlich der Platzierung von Maschinen, Arbeitsstationen und Logistik- und Sozialflächen

    Materialflussplanung & Logistikplanung

    Wir erstellen für sie einen reibungslosen Produktionsablauf innerhalb der Fabrik, einschließlich Materialbeschaffung, Lagerung, Transport und Verteilung.

    • Lieferkette: nahtlose Integration der Lieferkette, um ein effizientes Management von Materialen und Produkten zu gewährleisten
    • Logistikplanung: Lagerung, Transport und Anstellung von Material unter Einsatz moderner Technologien und Automatisierung 
    Materialflussplanung-logsol
    Produktionsplanung-logsol

    Produktionsplanung

    Unser Experten-Team optimiert Ihre Ressourcenauslastung für optimale Durchlaufzeiten und für die ideale Belegung Ihrer Kapazitäten.

    • Kapazitätsplanung: Bestimmung der notwendigen Kapazitäten unter Berücksichtigung von Produktionsanlagen, Arbeitskräften und anderen Ressourcen, um die Nachfrage zu erfüllen
    • Fertigungsteuerung: Festlegung von Produktionsabläufen und Zeitplänen zur Sicherstellung der Terminziele
    • Qualitätssicherung: Definieren und Nachhalten von Standards in der Produktion

    Arbeitswelten

    Wir gestalten moderne Arbeitswelten so, dass Sie flexibel auf Veränderungen in Produktion, Gesellschaft und Umwelt reagieren können.

    • ergonomische Arbeitsplatzgestaltung: Minimierung der körperlichen Belastung zur Erhöhung der Produktivität und des Wohlbefindens
    • Robotics/Mensch-Maschine-Interaktion: Reibungslose Interaktion zwischen ihren Mitarbeitenden und Technologien
    • Sicherheit und Gesundheitsschutz: Schaffung einer sicheren Arbeitsumgebung, die Unfälle und arbeitsbedingte Erkrankung verhindert
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    Häufig gestellte Fragen zur Fabrikplanung

    Die wichtigsten Schritte umfassen die Bedarfsermittlung, Standortanalyse, Layoutplanung, Materialflussplanung und die Integration von Produktionsprozessen. Grundlage bildet dabei die VDI-Richtlinie 5200, die ein strukturiertes Vorgehensmodell zur Fabrikplanung liefert – von der Zieldefinition über die Konzept- und Detailplanung bis zur Realisierungsbegleitung. Sie stellt sicher, dass alle relevanten Einflussfaktoren systematisch berücksichtigt werden.

    In der Regel liegt sie zwischen vier und zwölf Monaten. Die Kosten sind sehr variabel, von der Größe des Projektes abhängig und können auch phasenweise berechnet werden.

    Es gibt verschiedene Softwaretools, die in der Fabrikplanung eingesetzt werden, darunter:

    CAD-Software (z. B. AutoCAD, Revit, SolidWorks, ZWCAD, VisTABLE) für die Erstellung von Layouts und Designs. Im Rahmen moderner Fabrikplanungsprojekte wird CAD-Software oft in BIM-gestützte Prozesse (Building Information Modeling) eingebunden, um Layouts direkt im digitalen Gesamtmodell der Fabrik kollisionsfrei und gewerkeübergreifend abzustimmen.

    Simulationssoftware (z. B. Siemens Tecnomatix Plant Simulation, SimPLan, Dassault Systèmes DELMIA, AnyLogic) zur Simulation von Produktionsprozessen.

    Konstruktion (z.B: Solid Works, PTC Creo, Inventor) für die detaillierte Konstruktion von Maschinen und Betriebsmitteln

    Dies beinhaltet die Analyse des aktuellen Materialflusses, die Identifizierung von Engpässen und die Implementierung von Verbesserungen wie die Optimierung von Transportwegen und die Reduzierung von Lagerbeständen.

    Ergonomische Arbeitsplätze sind so gestaltet, dass sie die Belastung der Mitarbeitenden minimieren und die Produktivität steigern. Dies beinhaltet die Berücksichtigung von Faktoren wie Arbeitshöhe, Beleuchtung und Lärmpegel. Auch die Mensch-Maschine-Interaktion (z. B. mit Cobots) gewinnt an Bedeutung, um körperlich belastende Tätigkeiten gezielt zu unterstützen.

    Green-Field bezeichnet eine Planung auf einer „grünen Wiese“ also auf einem unbebauten Grundstück. Das Projekt beginnt von Grund auf, ohne bestehende Strukturen oder Altlasten.
    Brown-Field bezeichnet die Planung in einem bereits bebauten Bereich. Es sind schon Strukturen, Systeme oder Prozesse vorhanden, die angepasst, erweitert oder modernisiert werden müssen.

    Aus logistischer Sicht sind vor allem die Nähe zu Lieferanten und Kunden für optimierte Transportwege und -kosten sowie eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur entscheidend. Ebenso wichtig sind die Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte, Erweiterungsmöglichkeiten für zukünftiges Wachstum und potenzielle Fördermöglichkeiten, um die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

    Die Effizienz von Transportsystemen hängt stark vom spezifischen Anwendungsfall ab. Während Gabelstapler für flexible Punkt-zu-Punkt-Transporte geeignet sind, bieten Förderbänder und fahrerlose Transportsysteme (FTS) Vorteile bei kontinuierlichen oder wiederkehrenden Materialflüssen. Ihre Integration in den Produktionsablauf erfolgt durch eine sorgfältige Analyse des Materialflusses und der Prozessschritte, um Engpässe zu vermeiden und die Automatisierung, wo sinnvoll, zu maximieren.

    SAP EWM im Einsatz: Digitale Logistikprozesse bei der Südostbahn AG.

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