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Die vierte industrielle Revolution im Zeichen der Elektromobilität

05.09.2017: VDI Fachveranstaltung in der Gläsernen Manufaktur Dresden

Die Gläserne Manufaktur - VDI

 

„Muss für E-Autos die Logistik neu erfunden werden?“ Eine von vielen Fragen zur Elektromobilität, deren Antworten in der Gläsernen Manufaktur Dresden hautnah erlebt werden können. Seit April des Jahres laufen dort täglich 35 e-Golfs vom Band. Zuvor wurde die ehemalige Produktionsstätte des VW Phaeton aufwendig in ein Schaufenster für Elektromobilität und Digitalisierung umgebaut.

 

Seit August des Jahres verzeichnet der e-Golf die höchste Anzahl an „e-Neuzulassungen“ in Deutschland. Norwegen geht sogar noch einen Schritt weiter – dort ist der Stromer meistgekauftes Auto überhaupt. Doch wie wirkt sich diese Entwicklung eigentlich auf Logistik und Produktion aus? Volkswagen kennt nicht nur die Potenziale, sondern ebenso die Herausforderungen, welche mit der fortschrittlichen Technik einhergehen. Für die Fachveranstaltung zur e-Mobilität konnte der VDI darum auch keine passendere Location als die Gläserne Manufaktur wählen. Unter der Überschrift „Muss für e-Autos die Logistik neu erfunden werden? Logistik im Wandel der Transformation im Automotivbereich“ erhielten am 5. September 2017 rund 30 interessierte Branchenexperten exklusive Einblicke in die e-Golf-Produktion. Logistikleiter, Mario Blank, führte das Fachpublikum dabei nicht nur an der imposanten Fertigungslinie entlang, sondern ließ auch die Ankunftszone der Transportbahn „CarGoTram“ und den neuen Lager- sowie Kommissionierbereich, der sonst nur Manufakturmitarbeitern zugänglich ist, nicht aus.

 

„Jetzt befinden wir uns in der Logistikebene – hier liegt kein Parkett mehr.“

so Mario Blank mit einem Augenzwinkern. Die Bodengegebenheiten sind dann auch schon der einzige Unterschied. Denn technisch hat dieser Bereich genauso viel zu bieten, wie die durchgestylte Fertigungslinie des e-Golfs. Eine Innovation ist bspw. das Kommissioniersystem „Change by Light“, welches die Gläserne Manufaktur gemeinschaftlich mit dem Fraunhofer IPMS entwickelt hat. Am für die Optimierung genutzten Testmodell (Musterregal mit Sensorik und Elektronik) konnten die VDI-Besucher sogar eigenständig verschiedene Scan- und Entnahmevorgänge übernehmen. Der nächste Programmpunkt stand im „Gläsernen Studio“ an. Bei freiem Blick auf die moderne Fertigung präsentierte Uwe Bastian, VDI Vorstandsmitglied und Leiter des Arbeitskreises Fahrzeug und Verkehrstechnik, die Neuausrichtung der Gläsernen Manufaktur für das Zeitalter der E-Mobilität und stellte u. a. das Gründerprogramm „Business-Inkubator“ vor. Danach übernahm Christoph Müller, LOGSOL GmbH. Er hielt einen anschaulichen Fachvortrag über die Logistik in der vierten industriellen Revolution.

 

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