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LOGSOL Entwicklung: Starkes Doppel für Logistikplanung

„Man muss beim Fortschritt immer fragen: Wo willst du hin?“ Manfred Rommel

 

 

Dresden, 01.06.2016 - Von Industrie 4.0 bis Augmented Reality – die Logistik steckt voller Fortschritte. Wohin – oder besser gesagt – was wir in dem Zusammenhang bei LOGSOL erreichen wollen? Wir wollen für unsere Kunden fachlich am Ball bleiben und weiterhin ein zuverlässiger Partner bei allen logistischen Herausforderungen sein. Dafür wollen wir unseren Mitarbeitern beste Entwicklungschancen bieten, noch mehr Freiraum für neue Ideen schaffen und optimal zusammenarbeiten. Denn es gilt, mit dem rasanten Innovationstempo Schritt zu halten und im richtigen Moment ein wenig schneller zu sein.

 

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Michael Borowski und Martin Schöne, LOGSOL Bereichsleitung für Logistikplanung

 

Für LOGSOL bedeutet Fortschritt, neben der Projektarbeit, auch die internen Strukturen optimal weiterzuentwickeln. Seit Juni gibt es darum eine erweiterte „Bereichsleitung für Logistikplanung“. Neben Martin Schöne vertritt ab sofort Michael Borowski den Fachbereich gleichberechtigt. Gemeinsam sprechen sie über ihre künftigen Aufgaben, neue Möglichkeiten, Ziele und Visionen:

 

Herr Schöne, welche Entwicklungen beobachten Sie derzeit in der Logistik?

Zuerst sehe ich da das veränderte Kundenverhalten: steigende Anforderungen und individuelle Wünsche führen zu immer größeren Sortimenten. Gleichzeitig sollen die Waren mit kürzeren Lieferzeiten zum Kunden gebracht werden. All das führt zu komplexeren Prozessen. Auch der schonende Umgang mit Ressourcen gelangt in den Fokus. Hier geht es neben dem demografischen Wandel und den damit verbundenen ergonomisch gestalteten Arbeitsplätzen sowie -abläufen auch um einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt. Eine ausgeglichene CO2-Bilanz durch die gesamte Lieferkette und eine reduzierte Lärmemission werden zu bedeutenden Erfolgsfaktoren für Unternehmen.

 

Und welche Herausforderungen für LOGSOL resultieren daraus, Herr Borowski?

Kundenindividuelle Lösungen sind nach wie vor zentrales Element unserer Planungen. Um den komplexeren Prozessen und Strukturen gerecht zu werden, bauen wir unser Expertenwissen branchenübergreifend aus. Zusätzlich fließen die angesprochenen Kriterien in unsere Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen ein. Dazu müssen wir die von uns eingesetzten Methoden geeignet ergänzen. In unserem Forschungsprojekt EmitMan wird beispielsweise für die Intralogistik eine CO2-Bilanz als Vergleichskriterium für Logistikkonzepte erstellt.

 

Welche Ziele verfolgen Sie gemeinsam für den Fachbereich Logistikplanung – sowohl für die Kunden als auch für Ihr Team?

Mit der Verstärkung durch Michael Borowski werden wir unserem Wachstum der letzten Jahre gerecht und stellen unseren Kunden ab sofort einen weiteren Ansprechpartner an die Seite. Zusätzlich wollen wir den planerischen Support für unserer Kollegen stärken, unser Methodenwissen ausbauen und interne Prozesse optimieren.

 

Gibt es dabei eine schwerpunktmäßige Aufgabenverteilung zwischen Ihnen?

Wir arbeiten als Team. Im Fokus stehen unsere Kunden und Projekte. Dafür gibt es eine gut durchdachte Aufteilung entsprechend unserer fachlichen Schwerpunkte. So gewährleisten wir für unsere Kunden und Mitarbeiter ein Maximum an Flexibilität und Individualität

 

LOGSOL in 5 Jahren, was sind ihre Visionen?

LOGSOL als Marke mit hohem Qualitätsanspruch für Logistikplanung national sowie international noch weiter zu etablieren.

 

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