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Routenzugplanung im dynamischen Planungsumfeld

Gemeinschaftsprojekt mit TU Dresden geht in die nächste Runde: „Innovative analytische Planungsmethoden zur Gestaltung, Einsatzplanung und Bewertung von Routenzugsystemen“

 

Routenzugsysteme zur Produktionsversorgung sind nach wie vor stark gefragt. Mit der VDI 5586 wurde bereits der Grundstein für die Dimensionierung eines Routenzugsystems gelegt. Eine solide Planung ist somit Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb der Technik. Jedoch steht der Logistikplaner zunehmend vor komplexeren Fragestellungen beim Einsatz eines solchen Transportkonzepts, insbesondere im agilen Produktionsumfeld. Im Zuge der Digitalisierung kommen dabei Softwaretools zur Planungsunterstützung zum Einsatz. Die LOGSOL GmbH nutzt in ihren Projekten u.a. die Softwarelösung „RoutMan®“ und bietet diese auch zur selbstständigen Nutzung für ihre Kunden an. 

 

Um den Planer bei der Auslegung eines Routenzugsystems bestmöglich zu unterstützen und zudem weitere Standards zu schaffen, erfolgte bereits im Forschungsprojekt zwischen der LOGSOL GmbH und der TU Dresden (Lehrstuhl Technische Logistik und Arbeitssysteme) von 2016 bis 2018 die Weiterentwicklung des bestehenden analytischen Ansatzes im RoutMan®. Das sich nun anschließende Forschungsprojekt hat das Ziel, vor allem die Wirkung von dynamischen Einflussgrößen, wie stark schwankende Bedarfe und stochastische Störgrößen, zu untersuchen. Des Weiteren sollen eine Schleppkurvenberechnung sowie eine Ergonomiebewertung für Routenzugsysteme als Planungsbausteine integriert werden. Damit werden weitere wichtige praxisrelevante Parameter berücksichtigt, sodass das dimensionierte Transportkonzept nicht nur aus Sicht der Produktionsversorgung passend ist, sondern auch aus Sicht der MitarbeiterInnen. Um dabei verschiedene Alternativen neben dem Routenzug bewerten zu können, soll zudem die bestehende Entscheidungshilfe im Planungswerkzeug RoutMan® um eine Business Case Rechnung erweitert werden. 

 

Nach entsprechender Verifikation und Validierung sollen die Forschungsergebnisse bereits während des laufenden Projektes, welches bis Juni 2022 angesetzt ist, als Prototypenentwicklung direkt in den RoutMan®-Algorithmus eingebunden werden. 

 

„Bereits im vorangegangen Forschungsprojekt mit der TU Dresden ist es uns gelungen, neue innovative Ansätze in unser Planungstool RoutMan® zu integrieren. Wir freuen uns sehr, dies nun fortführen zu können und an weiteren spannenden Einflussparametern zu arbeiten. Wir schätzen die TU Dresden als wissenschaftlichen Projektpartner sehr und hoffen diese Partnerschaft auch in weiteren Projekten ausbauen zu können.“

David Wustmann, LOGSOL GmbH –Bereichsleiter für Logistiksoftware

» Ihr Ansprechpartner bei LOGSOL: David Wustmann

» Weitere Informationen zu RoutMan®

 

Dieses Projekt wird aus den Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen gefördert

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