Hitachi Astemo Europe Group

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Produktionserweiterung @ Hitachi Astemo Europe GmbH

Die Hitachi Astemo Europe GmbH zählt zu den weltweit führenden Unternehmen der Elektro- und Maschinenbauindustrie. Der internationale Konzern hat sich auf die Herstellung sowie den Vertrieb von hochwertigen komplexen Fahrzeugkomponenten sowie -systemen spezialisiert und entwickelt diese kontinuierlich weiter.

 

Das Projekt

Produktionserweiterung = Standorterweiterung? Diese Formel muss nicht gelten, wie die LOGSOL GmbH im Projekt zur Standortplanung bei Hitachi Astemo Europe Group in Roßwein (Sachsen) aufzeigen konnte. Die Besonderheit dieses Projektes bestand darin, dass sich die Produktionszahlen in den nächsten Jahren verdreifachen werden. Dies führte zu einem Wachstum der Produktionsfläche innerhalb der bestehenden Gebäudehülle, wodurch die logistischen Lager- und Prozessflächen zwangsläufig reduziert wurden. LOGSOL durfte dieses spannende Projekt von Beginn an begleiten und erarbeitete als Lösung eine Kombination aus Flächenverdichtung durch Technisierung und Outsourcing definierter Umfänge.

 

Produktionserweiterung am Standort in Roßwein

Für eine zukunftsorientierte Entwicklung plante die Hitachi Astemo Europe GmbH die Integration von drei neuen Hochleistungslinien sowie eine damit verbundene Erweiterung der Produktionsflächen, um die Verdreifachung des Outputs des Werkes in Roßwein realisieren zu können. Seit 2020 unterstützte LOGSOL das Projekt durch die Erarbeitung eines Logistikkonzeptes, welches die Ver- und Entsorgung der Montage angesichts des Wachstums weiterhin absichert. Dafür wurden die bestehenden Funktions- und Lagerflächen zunächst auf verschiedene technische und organisatorische Maßnahmen untersucht. Aus den entstandenen konzeptionellen Varianten leitete LOGSOL eine empfehlenswerte Variante für die Standortentwicklung ab.

 

Die Umsetzung

Der erste Abschnitt des Projektzeitraums zeichnete sich durch eine intensive Phase der Datenaufnahme und -analyse aus der aktuellen Produktionsversorgung aus. Den Fokus legten die LOGSOL ExpertInnen dabei sowohl auf quantitative Kennzahlen zu Bestand, Durchsatz und Layout des Kunden sowie auf die qualitativen Merkmale des Materialflusses und der Lagerstrukturen. Mithilfe des daraus resultierenden Mengengerüstes konnte die Kernaufgabe des ersten Projektschrittes vorgenommen werden: Die Definition der Anforderungen an das zukünftige Logistikkonzept.

 

Der folgende Projektabschnitt befasste sich mit der funktions- sowie materialflussgerechten Dimensionierung der Lagerzonen und der Prozessflächen unter der Erwägung verschiedener zukunftsorientierter Ausrüstungsoptionen. Mithilfe qualitativer und monetärer Kriterien konnten die Varianten gegenübergestellt und fundiert bewertet werden. Das daraus resultierende Gesamtkonzept ermöglichte es LOGSOL, einen finalen Masterplan für die zukünftige Logistik der Hitachi Astemo Europe GmbH am Standort Roßwein abzuleiten sowie eine auswertungsgestützte Vorzugsvariante vorzustellen.

 

Die Ergebnisse

Mit dem Abschluss des Projektes übergab das LOGSOL Projektteam der Hitachi Astemo Europe GmbH einen Masterplan für die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten am Standort Roßwein sowie eine Empfehlung aus den aufgezeigten Varianten. Zur Umsetzung der Vorzugsvariante unterstützte die LOGSOL GmbH Hitachi Astemo Europe bei der Feinplanung, Erstellung von Lastenheften, Ausschreibungsbegleitung von Technik und Outsourcing-Umfängen sowie der finalen Implementierung.

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