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LOGSOL · Referenzen Logistikplanung Zeppelin Konzern

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Michael Borowski und Martin Schöne
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Zeppelin Konzern

Zeppelin Konzern

11.000 m² Lagerfläche · 60.000 Teile · 85 Mitarbeiter · 1.500 Bestellungen pro Tag

Seit rund 2014 wickelt der Zeppelin Konzern seine Kommissionierung im 11.000 m² großen Zentralen Ersatzteillager in Köln vollständig belegfrei ab. Nur 2 % von rund 60.000 Positionen verbleiben länger als 24 Stunden im Lager. Die übrigen 98 % werden innerhalb eines Tages wieder ausgeliefert. Damit rund 1,5 Millionen Teile pro Jahr (2014) zuverlässig an die Kunden zugestellt werden können, strukturierte der Vertriebs- und Servicepartner von Caterpillar sein Lager- und Logistikkonzept 2013 komplett neu. Neben dem Umstieg auf die papierlose Kommissionierung und ein neues Verwaltungssystem kommt ein optimiertes Materialflusskonzept zum Tragen. So ist jetzt u. a. die ursprünglich ungenutzte Außenfläche Teil der aktiven Lagerstruktur. Ein weiterer wichtiger Schritt war die Planung und Implementierung des Multi-Order-Picking-Prozesses zur effizienteren Ersatzteilversorgung. LOGSOL unterstützte den Zeppelin Konzern bei der Analyse, Planung und Ausschreibung des umfangreichen Lagerumbaus. Die Integrationsphase geschah in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden. Nach 24 Monaten Praxisbetrieb lässt Martin Böcker, stellv. Leiter Ersatzteillogistik beim Zeppelin Konzern, die Entwicklung seit dem termingerechten Go Live Revue passieren:

 

Herr Böcker, worin haben Sie vor und während des Projektes die größten Herausforderungen gesehen und wie entscheidend war die Unterstützung durch LOGSOL?

 

„Vor Projektstart war die größte Herausforderung, ein tragfähiges und realisierbares Konzept auf die Beine zu stellen, das sowohl von den Mitarbeitern als auch von der Geschäftsleitung akzeptiert wird. Hierzu hat LOGSOL entscheidend beigetragen. Eine weitere Herausforderung war die Umsetzung während des laufenden Prozesses, der das gesamte Team über einen längeren Zeitraum extrem forderte. LOGSOL hat uns auch während der Ausschreibungs- und Implementierungsphase begleitend zur Seite gestanden und uns hervorragend unterstützt."

 

Konnten zum Projektende alle Ziele erreicht werden?

 

„Das Ergebnis zeigt sich erst nach einigen Monaten. Hier spielen systemische Kinderkrankheiten und auch die Lernkurve der Mitarbeiter eine wesentliche Rolle. Für uns sind alle Projektziele zu 100 % erreicht.“

 

24 Monate danach: Konnte sich die neue Struktur auch langfristig in der Praxis bewähren und was hat sich seit dem Go Live bei Ihnen geändert bzw. verbessert?

 

„Wir haben unsere in die Jahre gekommene Lagerlogistik grundlegend erneuert und sind von einer Verarbeitung mit Papier auf ein komplett belegloses System – vom Wareneingang über die Kommissionierung bis hin zum Versand – gewechselt. Der Schritt hat sich bisher schon gelohnt. Für uns war dies die Basis für weitere Maßnahmen, wie Bestandsmanagement und Systemoptimierungen, die wir jetzt realisieren können und auch schon konnten. So bieten wir seit ein paar Monaten eine komplett systemisch geführte Komplettlieferung an, die vorher nur mit erheblichem Aufwand realisierbar gewesen wäre. Zudem ist es uns jetzt möglich, eine optimierte Nachschubversorgung darzustellen, die unsere Verfügbarkeit erhöht hat.“

 

 

Bilder: Zeppelin Konzern

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